Georg-Viktor-Quelle

Die ursprüngliche Georg-Viktor-Quelle aus dem Jahre 1378 befand sich in der Wandelhalle und wurde 2005 zurückgebaut. 1959 war eine Neubohrung vor der Wandelhalle abgeteuft worden, die bis heute genutzt wird. 2004 Sanierung der Quellanlage.

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Waldquelle

Aktivierung einer Bohrung aus dem Jahre 1958, die nicht genutzt wurde. 1963 Fassung zum Brunnen. 2005 grundlegende Erneuerung der gesamten Quellanlage.

Die Waldquelle ist mit knapp 250 m Teufte die tiefste Heilquelle in Bad Wildungen.

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Bathildisquelle

1619 erstmalige Erwähnung der Quelle in Kleinern. 1875 Erschließung der Quelle.1906 – 1912 gewerbliche Nutzung. 1913 bis um 1925 Abfüllung des Heilwassers in Flaschen durch das Hessische Staatsbad Bad Wildungen. 2006 Sanierung und Neugestaltung der Quellanlage.

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Königsquelle

Älteste Mineralquelle in der Wildunger Gemarkung. Sie war lange Zeit in Vergessenheit geraten und wurde 1869, als sich in Wildungen der Kurbetrieb zu entwickeln begann von Dr. Carl Rörig wiederentdeckt. Um die Königsquelle herum entstand ein eigener Kurbetrieb. 2006 grundlegende Sanierung der gesamten Quellanlage.

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Schlossquelle

1873 und 1875 Bohrung der vier Schlossquellen durch Dr. Carl Rörig, der für seinenKurbetrieb zusätzlich Wasser zu Badezwecken benötigte.2004/2005 Umbau und Erneuerung der Fassungsanlage.

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Bilsteinquelle

1705 erste Quellfassung, 1890 Quellfassung in einer Tiefe von 2,5 m. Ab 1928 Nutzung des Wassers im „Kaiserhof“. 1929 Neubohrung und 1949 neue Verfilterung. 2005 grundlegende technische Erneuerung und Verlegung der Wasserabgabe in einen neuen Trinkpavillon auf die gegenüberliegende Straßenseite. Der Umbau erfolgte mit tatkräftiger Unterstützung des Bürgervereins.

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Stahlquelle

1858 erste Erwähnung durch Fresenius. 1896 Neufassung der Quelle. Ab 1901Zuleitung in das „Badehotel“. 1970 erhielt das Quellgebäude sein heutiges Aussehen. 2005 grundlegende Erneuerung der gesamten Quellanlage.

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Talquelle

1580 erstmals in der Brunnenschrift von Wolff erwähnt. 1608 entsteht ein Brunnenhaus. Ab 1773 wurde die Talquelle abgefüllt und versandt. Neufassung der Quelle 1865 und 1900. 1972 Neufassung und Vertiefung der Bohrung. 2005 grundlegende Erneuerung der gesamten Quellanlage.

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Mühlenbrunnen

1619 erstmalige Erwähnung der Quelle in Kleinern. 1954 Ersatz der alten Holzfassung durch eine Filterkiesgrube mit Tonabdeckung. 2007 Sanierung und Neugestaltungder Quellanlage.

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Dorfbrunnen

1619 erstmalige Erwähnung der Quelle in Kleinern. Das achteckige Brunnenhaus wurde 1904 errichtet. 1997 und 2004 Renovierung der Quellanlage.

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Parkquelle

Erste Fassung um 1900. Heute ist die Quelle innerhalb der Pumpstation Parkquelle gefasst. Hier münden auch die Ausläufe weiterer Quellen, von denen nur noch eine Wasser liefert. 2004 wurde die gesamte Fassungsanlage erneuert.

Die Parkquelle gehört zu einem Quellbereich an der Georg-Viktor-Quelle und zählt damit zu den am längsten bekannten Heilquellen von Bad Wildungen.

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Helenenquelle

1696 erste Quellfassung. 1856 Verlegung und Neufassung der Quelle. An der Quellenentstehen verschiedene Bauten zu Kurzwecken. 1950/51 Brunnenbohrung bisauf 75 Meter Tiefe, um die Mineralisation und die Schüttung zu verbessern.

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Naturqelle

Nutzung seit 1973. Tiefere Bohrung 1995 zur Verbesserung des Heilwasserangebots in Reinhardshausen.

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Reinhardsquelle

Quelle wurde schon vor 1619 genutzt. Jetzige Quellfassung unter der Trinkhalle besteht seit 1894. Um die Quelle baute Gustav Görner den Kurbetrieb Reinhardshausen auf.

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Prozessquelle

1894 Fassung der Quelle. 1900 bis 1905 Erweiterung der Quellfassung durch mehrere Quellrohre. 2008 grundlegende Erneuerung der Quellanlage.

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Tempelquelle

Die Bohrung wurde 1901 bis 1903 von Gustav Görner abgeteuft, um warmes, mineralisiertes Wasser zu erschließen.

Die Tempelquelle durchteuft eine pleistozäne Abdeckung und ist in den Tonschiefern des Mitteldevon (Wiessenbacher Schiefer) gefasst. Der Versuch, warmes Wasser zu erschließen, war nicht erfolgreich.

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Dr. Hildegard Dietrich Quelle

Die Quelle wurde 1974 erschlossen.

Das Wasser der Dr. Hildegard Dietrich Quelle wird kontinuierlich aus 100 m Tiefe gepumpt. Die Bohrung durchteuft 4 m Quartär, darunter Tonschiefer mit wechselndem Quarzanteil.

 

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Weiße Quelle

1959 wurde eine 12,50 m tiefe Brunnenbohrung in 50 m Entfernung von der Quelle abgeteuft. 1969 wurde der alte Brunnen durch eine tiefere Neubohrung ersetzt.

Das Wasser der Weißen Quelle wird kontinuierlich aus 33 m Tiefe gepumpt. Die Bohrung durchteuft 2 m quartärem Lehm, mitteldevonische Tone und Tonschiefer in Wechsellagerung. Eine regelmäßige Nutzung erfolgt erst seit 1983.

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